Rathaus-Meldungen
18.02.2021

So gelingt der Start in den Krippenalltag

Fachbereich Familie und Bildung veröffentlicht Eingewöhnungskonzept


Bürgermeister Thomas Lang mit einem druckfrischen Exemplar der neuen Kita-Eingewöhnungsbroschüre (Foto: Müller)

Bürgermeister Thomas Lang mit einem druckfrischen Exemplar der neuen Kita-Eingewöhnungsbroschüre (Foto: Müller)

Wenn die Elternzeit vorbei ist und das Kind in die Krippe kommt, beginnt für die Familie ein neuer Lebensabschnitt, der oft für Unsicherheit sorgt: Wie wird mein Kind ohne mich zurechtkommen? Wird es sich schnell in die neue Situation einfinden? Und was tun, wenn es beim Abschied Tränen gibt?

„Ein Kind in die Krippe zu geben, ist ein Schritt, der den meisten Eltern nicht leicht fällt“, weiß Stefanie Schwemmer, pädagogische Leiterin des Fachbereichs Familie und Bildung. „Umso wichtiger ist es, die Eingewöhnungsphase sensibel zu gestalten.“

Initiative des Arbeitskreises

Auf Initiative eines Arbeitskreises, in dem sich krippenpädagogische Fachkräfte, Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen aus den städtischen Tagesstätten regelmäßig austauschen, habe man deshalb ein Eingewöhnungskonzept entwickelt, das den Kindern – und auch ihren Eltern – den Start in den Krippenalltag erleichtern soll.

Zusammengefasst wurde das Ganze in einer Broschüre, die seit Anfang des Jahres im Laufer Rathaus und den städtischen Kindertagesstätten ausliegt und neben Wissenswertem rund ums Thema Krippeneingewöhnung auch Informationen zur Anmeldung und eine Liste der städtischen Kinderkrippen enthält.

Kindeswohl steht im Zentrum


„Eine gute Eingewöhnung ist Grundlage für die weitere Zeit in der Kindertagesstätte", betont Stefan Müller, Leiter des Fachbereichs Familie und Bildung. "Im Zentrum steht dabei immer das Wohl des Kindes, das seinen sicheren Platz in der neuen Umgebung finden soll. Wichtig ist, dass Kind, Eltern und pädagogische Fachkräfte ein gutes Gefühl haben und einander vertrauen, weshalb sich die Eltern genügend Zeit nehmen sollten, um das Kind in der Übergangsphase zu begleiten.“

Viel Lob für die neue Publikation gibt es von Bürgermeister Thomas Lang, der sich herzlich bei den Mitgliedern des Arbeitskreises und den Krippenteams bedankt: „Mit großem Engagement sorgen Sie dafür, dass Kinderkrippen Lebensorte sind, an denen Betreuung, Erziehung und Bildung gelingt.“



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