Rathaus-Meldungen
29.09.2020

Pressemitteilung: Ergebnisse aus dem Kinder-, Jugend- und Seniorenausschuss vom 21. September

Neue Kindertagesstätte in Heuchling - Schnelles Internet für Rudolfshofer Schule - Rund 200 neue Endgeräte für Grund- und Mittelschulen


1)    Fünfgruppige Kindertagesstätte im Stadtteil Heuchling

Ziel der Stadt Lauf ist es, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot weiter zu verbessern und allen Laufer Kindern Bildungs- und Teilhabeangebote zu ermöglichen. So hat der Kinder-, Jugend- und Seniorenausschuss in seiner Sitzung am 21. September beschlossen, im Stadtteil Heuchling eine fünfgruppige Kindertagesstätte zu planen. Ein modulares Konzept soll Erweiterungen und flexible Nutzungen ermöglichen.

Die Verwaltung wurde beauftragt, ein Trägerauswahlverfahren durchzuführen und gemeinsam mit dem Träger eine Konzeption zu erstellen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Übergang zwischen Krippe, Kindergarten und Schule: er soll fließend gestaltet werden, um den Bildungs- und Erziehungsauftrag von Kindertagesstätte und Schule nahtlos ineinander greifen zu lassen.

Im Zuge der Errichtung der Kindertagesstätte soll das bisher genutzte Grundstück in der Bergfriedstraße verkauft und künftig für Wohnzwecke genutzt werden.


2)    Glasfaseranschluss für die Schule Rudolfshof

Die Stadt Lauf übernimmt eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung der Schulen. Grundvoraussetzung für eine digitale Unterrichtsgestaltung ist eine zuverlässige Infrastruktur, bestehend aus einer schnellen Internetverbindung an den Schulen und einer optimalen WLAN-Versorgung.

Für die Laufer Schulen wurden zusätzliche Kapazitäten im städtischen Rechenzentrum geschaffen. Voraussetzung war der Anschluss an das städtische IT-Netz mittels eigener Glasfaserverbindungen.

Die Schulen profitieren vom zentralen Internetanschluss der Stadtverwaltung mit einer symmetrischen Geschwindigkeit von 500 Mbit/s – lediglich das Schulhaus in Rudolfshof verfügt bisher über einen V-DSL-Anschluss. Deshalb hat der Kinder-, Jugend- und Seniorenausschuss in seiner Sitzung am 21. September beschlossen, auch die Schule Rudolfshof mit einer eigenen Glasfaserleitung direkt an das städtische Rechenzentrum anzuschließen. Die Verwaltung wurde beauftragt, den Anschluss zu planen, eine Ausschreibung durchzuführen und Förderungen zu beantragen.

Rund 200 neue Endgeräte für Grund- und Mittelschulen

Darüber hinaus sollen in Abstimmung mit den Grund- und Mittelschulen bis März 2021 rund 200 neue Endgeräte beschafft werden. Hierfür werden 125.000 Euro aus dem „Förderprogramm Digitalpakt“ überplanmäßig zur Verfügung gestellt. Chancengleichheit durch Bildungsteilhabe lautet die Strategie der Stadt: Die Geräte sollen vor allem an Schülerinnen und Schüler verliehen werden, die kein eigenes mobiles Endgerät haben.



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