Bekanntmachungen
01.12.2020

Bekanntmachung: Bebauungsplan Nr. 111 der Stadt Lauf a.d.Pegnitz für das Baugebiet „Sondergebiet Kunigundenberg“ im Parallelverfahren mit der 9. Änderung des Flächennutzungsplanes

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung Öffentliche Darlegung der allgemeinen Ziele und Zwecke des Bebauungsplanes (§ 3 Abs. 1 BauGB)


Grafik: Grenze des räumlichen Geltungsbereichs

Grenze des räumlichen Geltungsbereichs

Aufstellung des Bauleitplanes gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 BauGB

Der Stadtrat der Stadt Lauf a.d.Pegnitz hat in seiner Sitzung am 19.11.2020 beschlossen, den Bebauungsplan Nr. 111 „Sondergebiet Kunigundenberg“ aufzustellen.

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes und der Änderungsbereich des Flächennutzungsplanes umfasst eine Fläche von ca. 2,7 ha. Der Geltungsbereich wird als „Sondergebiet“ festgesetzt.
Ziel der Planung ist den Fortbestand der traditionellen Nutzung und die Ökostation/das Bienenzentrum zu sichern sowie die Erneuerung der gastronomischen Einrichtungen zu ermöglichen.

Der Stadtrat der Stadt Lauf a.d.Pegnitz hat in seiner Sitzung am 19.11.2020 beschlossen, den vom den von der Regierung von Mittelfranken mit Schreiben vom 31.03.2008 Nr. 420-603.14-21/75 genehmigten Flächennutzungsplan für das Stadtgebiet Lauf in der Fassung der 3. Änderung vom 12.12.2018 für das Stadtgebiet Lauf a.d.Pegnitz im Parallelverfahren zu ändern. Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans und der Änderungsbereich des Flächennutzungsplans sind in dem abgebildeten Plan ersichtlich.

Gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB wird dies hiermit ortsüblich bekannt gemacht.

Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung Ort und Zeit der Einsichtnahme:
Die Darlegungsunterlagen können im Rathaus Lauf, Urlasstr. 22, 2. OG, an der Anschlagtafel im Flur des Stadtbauamtes, neben dem Eingang zum Zimmer Nr. 208, während der Dienststunden (Montag bis Mittwoch von 8.00 bis 12.30 Uhr, Montag und Dienstag 14.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag von 8.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 12.30 Uhr) und im Internet unter Opens internal link in current windowwww.lauf.de/auslegung eingesehen werden.

Auf Grund der aktuellen Situation ist derzeit die Eingangstür ins Rathaus verschlossen. Bitte melden sie sich unter der Telefonnummer 09123/184 151. Wir werden Ihnen im Rahmen unserer Öffnungszeiten umgehend Zugang gewähren.
Nach telefonischer Anmeldung steht zur Äußerung und Erörterung eine Mitarbeiterin bzw. ein Mitarbeiter zur Verfügung. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch zur Äußerung und Erörterung zur Verfügung.

Die Besucherinnen und Besucher, die von dem jeweiligen Sachbearbeiter am Rathauseingang abgeholt werden, sind gebeten einen Mund- und Nasenschutz zu tragen, sich beim Eintreten die Hände zu desinfizieren und einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Die öffentliche Darlegung beginnt am 08.12.2020 und endet am 08.01.2021.

Äußerung und Erörterung zur Planung (Anhörung):
Eventuelle Äußerungen zum Bebauungsplanvorentwurf und zur Änderung des Flächennutzungsplanes können während der Darlegungsfrist im Stadtbauamt Lauf, Urlasstr. 22, 2. OG, Zimmer Nr. 208, vorgebracht und erörtert werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Äußerungen zur Planung auch schriftlich oder zur Niederschrift erfolgen können.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben, wenn die Gemeinde den Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans nicht von Bedeutung ist.

Datenschutz:

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 Buchstabe e (DSGVO) i.V. mit § 3 BauGB und dem BayDSG. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Formblatt „Datenschutzrechtliche Informationspflichten im Bauleitplanverfahren“, das ebenfalls öffentlich ausliegt.

Änderung Flächennutzungsplan:
Hinweis bzgl. des Verbandsklagerechts von Umweltverbänden: Eine Vereinigung im Sinne des § 4 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 UmwRG (Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes) ist in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 Abs. 2 UmwRG gemäß § 7 Abs. 3 S. 1 UmwRG mit allen Einwendungen ausgeschlossen, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können (§ 3 Abs. 3 BauGB).



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