Auf dem Laufenden
18.03.2021

Containerstandorte sind keine Mülldeponie!

Illegale Müllentsorgung kommt die Allgemeinheit teuer zu stehen


Illegal entsorgter Müll beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern stellt auch eine Gefahr für die Umwelt dar (Foto: Stengert, Städtischer Bauhof)

Illegal entsorgter Müll beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern stellt auch eine Gefahr für die Umwelt dar (Foto: Stengert, Städtischer Bauhof)

Für eine gut funktionierende Mülltrennung wird in Lauf viel getan: Neben Restmülleimern, Biotonne und gelbem Sack erleichtern Sammelcontainer für Papier, Kartonagen und Glas die Entsorgung des Abfalls und ermöglichen das Recycling von Wertstoffen.

Zudem gibt es die Möglichkeit, bei der Abfallwirtschaft im Landratsamt Nürnberger Land per Sperrmüllscheck eine kostenlose Abholung des Sperrmülls zu beantragen oder die Wertstoffhöfe in Lauf und in Neunkirchen am Sand (derzeit nur nach Terminvereinbarung) zu nutzen.

Dennoch gibt es immer mehr Bürgerinnen und Bürger, die Hausmüll, Sperrmüll, Textilien, Elektrogeräte oder – wie kürzlich am Container an den Pegnitzwiesen gesehen – ausgediente Computer illegal entsorgen.

„Mittlerweile werden fast alle Containerstandorte als Mülldeponie missbraucht“, erzählt Bauhofleiter Thomas Bleisteiner – ein Verhalten, das die Allgemeinheit auf Dauer teuer zu stehen komme, „denn ohne einen Verursacher bleibt die Stadt und damit jeder Einzelne auf den Kosten für die Entsorgung des Mülls sitzen“.

Darüber hinaus stellen illegal entsorgter Müll und vor allem Elektroschrott durch die Verunreinigung von Boden und Grundwasser auch eine Gefahr für die Umwelt dar, weshalb ertappte Abfallsünder mit hohen Bußgeldern und Entsorgungskosten rechnen müssen.



< Vorheriger Artikel

« zurück
Anzeigen
Ihre Anzeige auf lauf.de?
Kontakt
Ihre Anzeige auf lauf.de?
Kontakt



Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die Stadt Lauf a.d. Pegnitz