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08.09.2020

Literatur Tage Lauf unter neuer Projektleitung

Dr. Ina Gombert tritt die Nachfolge von Renate Grabmeier an


Zum 1. September übergibt Renate Grabmeier die Projektleitung der Laufer Literaturtage an Dr. Ina Gombert (Foto: Marina Hertlein)

Zum 1. September übergibt Renate Grabmeier die Projektleitung der Laufer Literaturtage an Dr. Ina Gombert (Foto: Marina Hertlein)

"Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für die jahrelange und immer tolle Zusammenarbeit sowie für die vielen schönen Lesungen und Veranstaltungen, die wir in dieser Zeit gemeinsam planen und realisieren durften.“    
Daniela Seyfarth, Diogenes Verlag

"...da geht ja wirklich eine Ära zu Ende. Ich habe Sie immer sehr für Ihre Arbeit bewundert und bedanke mich für die lange, wunderbare Zusammenarbeit.
Johanna Just, Ravensburger Verlag

Zum 1. September stehen die Literatur Tage Lauf unter neuer Leitung. Dr. Ina Gombert übernimmt in der Stadtbücherei Lauf den Bereich Veranstaltungen und Presse und zeichnet damit auch für das renommierte Lesefestival verantwortlich.

Ihre Vorgängerin Renate Grabmeier resümiert zum Abschied: "Rückblickend kann ich sagen, dass es 15 sehr spannende und stets erfüllende Laufer Literaturjahre für mich waren. Ich habe mich immer wieder aufs Neue bemüht, ein gleichermaßen hochwertiges, aktuelles wie publikumsaffines Veranstaltungs-Programm auf die Beine zu stellen. Nun ist es an der Zeit, neue Projekt-Wege zu gehen! Mich von Lauf zu verabschieden fällt mir umso leichter, als ich die Literatur Tage Lauf mit meiner Nachfolgerin Frau Dr. Gombert in der Projektleitung des Veranstaltungsbereichs der Stadtbücherei in besten Händen weiß."

Hochkarätiges Jubiläumsprogramm

Noch ist das Literatur Tage-Team kräftig am Planen und Organisieren. Die designierte Festivalleiterin freut sich auf die Herausforderung: "Es wird spannend! Wir werden zum 25-jährigen Jubiläum ein hochkarätiges Programm präsentieren können, da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Natürlich ist es schade, dass voraussichtlich nur 70 Besucher*innen live dabei sein können. Doch das schafft dann in den Räumen der Stadtbücherei einen ganz individuellen, persönlichen Rahmen für die Autorenbegegnungen – was ja auch wieder schön ist. Ich hoffe, es gelingt uns, für möglichst viele Lesungen ein Online-Streaming zu realisieren, damit auch diejenigen am Programm teilhaben können, die keine Karten mehr bekommen haben oder aus anderen, zum Beispiel gesundheitlichen Gründen nicht zu den Live-Lesungen kommen können oder wollen."



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