Rathaus-Meldungen
19.12.2017

Bekanntmachung: Tekturplan Nr. 1 (Teilaufhebung) zum Bebauungsplan Nr. 64 „Areal Stettner“ der Stadt Lauf a.d.Pegnitz

Aufstellung des Bebauungsplanes gemäß § 2 Abs. 1 und § 13 BauGB und Durchführung der öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB


Der Bau-, Umwelt- und Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Lauf a.d.Pegnitz hat in seiner Sitzung am 28.11.2017 beschlossen, den Tekturplan Nr. 1 (Teilaufhebung) zum Bebauungsplan Nr. 64 „Areal Stettner“ aufzustellen.

Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 2 Abs. 1 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.

Der räumliche Geltungsbereich ist aus dem abgebildeten Planentwurf vom 28.11.2015 ersichtlich.

Der Tekturplan wird im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt.

Der Entwurf des Tekturplanes Nr. 1 zum Bebauungsplan Nr. 64, bestehend aus dem Planblatt und der Begründung in der Fassung vom 28.11.2017, wird gemäß § 3 Abs. 2 BauGB auf die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt. Die Darlegungsunterlagen können im Rathaus der Stadt Lauf a.d.Pegnitz, Urlasstraße 22, 2. OG an der Anschlagtafel im Flur des Stadtbauamtes, neben dem Eingang zum Zimmer Nr. 208, während der Dienststunden (Montag bis Mittwoch von 8.00 bis 12.30 Uhr und Montag und Dienstag 14.00 bis 16.00 Uhr, Donnerstag von 8.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 12.30 Uhr) und im Internet unter Opens internal link in current windowwww.lauf.de/auslegung eingesehen werden. 

Die öffentliche Auslegung beginnt am 18.12.2017 und endet am 19.01.2018.

Eventuelle Äußerungen zur Planung können während der Auslegungsfrist im Stadtbauamt Lauf, Urlas-straße 22, 2. OG, Zimmer Nr. 208, vorgebracht und erörtert werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Äußerungen zur Planung auch schriftlich, über unser Opens internal link in current windowOnline-Formular oder zur Niederschrift erfolgen können. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Bauleitpläne unberücksichtigt bleiben. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Lauf a.d.Pegnitz, den 06.12.2017
Stadt Lauf a.d.Pegnitz    

Benedikt Bisping
Erster Bürgermeister



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