Rathaus-Meldungen
26.10.2017

Bekanntmachung: Tekturplan Nr. 1 zum Bebauungsplan Nr. 99 „Freizeitgärten am Seespitzweg“ der Stadt Lauf a.d.Pegnitz

Aufstellung des Bebauungsplanes gemäß § 2 Abs. 1 und § 13 BauGB und Durchführung der öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB


Der Bau-, Umwelt- und Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Lauf a.d.Pegnitz hat in seiner Sitzung am 10.10.2017 beschlossen, den Tekturplan Nr. 1 zum Bebauungsplan Nr. 99 „Freizeitgärten am Seespitzweg“ aufzustellen.

Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 2 Abs. 1 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.

Der räumliche Geltungsbereich ist aus dem abgebildeten Plan vom 10.10.2017 ersichtlich und umfasst eine Fläche von ca. 0,73 ha.

Der Entwurf des Tekturplanes Nr. 1 zum Bebauungsplan Nr. 99, bestehend aus dem Textteil und der Begründung in der Fassung vom 10.10.2016, wird gemäß § 3 Abs. 2 BauGB auf die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt.
Die Darlegungsunterlagen können im Rathaus der Stadt Lauf a.d.Pegnitz, Urlasstraße 22, 2. OG an der Anschlagtafel im Flur des Stadtbauamtes, neben dem Eingang zum Zimmer Nr. 208, während der Dienststunden (Montag und Dienstag von 8.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr, Mittwoch von 8.00 bis 12.30 Uhr, Donnerstag von 8.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 12.30 Uhr) und im Internet unter Opens internal link in current windowwww.lauf.de/auslegung eingesehen werden.

Die öffentliche Auslegung beginnt am 30.10.2017 und endet am 01.12.2017.

Eventuelle Äußerungen zur Planung können während der Auslegungsfrist im Stadtbauamt Lauf, Urlas-straße 22, 2. OG, Zimmer Nr. 208, vorgebracht und erörtert werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Äußerungen zur Planung auch schriftlich oder zur Niederschrift erfolgen können. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Bauleitpläne unberücksichtigt bleiben. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Lauf a.d. Pegnitz, den 16.10.2017
Stadt Lauf a.d. Pegnitz

Benedikt Bisping
Erster Bürgermeister                                                                      



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