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Inlinerverfahren spart Zeit und Geld
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Foto: Landshammer |
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Kanalsanierungsarbeiten im Stadtgebiet Trotz schlechter Wetterverhältnisse wurden in der ersten Februarwoche schadhafte Kanäle in der „Langen Zeile“, am Tucherweg und der Lindnerschmidtstraße sowie am Schlossplatz (siehe Foto) und an der Hirtenbrücke saniert. Zur Ausführung kam dabei das im Stadtgebiet Lauf seit mehreren Jahren angewendete sogenannte Inlinerverfahren: Ein harzgetränkter Nadelfilzschlauch wird mittels Wasserdruck in den bestehenden Kanal eingestülpt und an die Innenwandungen des Rohres angepresst. Danach wird das Wasser aufgeheizt und somit der „Inliner“ ausgehärtet. Es entsteht ein muffenloses neues „Rohr im Rohr“ mit vergleichbaren Eigenschaften wie ein Neurohr. Alle zusätzlichen Arbeiten wie z.B. das Öffnen und Anbinden der Anschlüsse erfolgt durch Kanalroboter. Durch dieses Verfahren reduzieren sich Bauzeit und die damit verbundenen Verkehrs- und Lärmbeeinträchtigungen erheblich. Die Stadtverwaltung Lauf hatte sich für den Termin im Februar entschieden, da die bereits für das Jahr 2009 geplante Maßnahme nun kostengünstiger ausgeführt werden konnte. Die Kosten für die Kanalsanierungsarbeiten werden durch die Stadt Lauf a. d. Pegnitz getragen und sind mit rund 50.000 Euro veranschlagt. Durch die kontinuierliche Sanierung von Kanälen werden die Schäden in der Reihenfolge einer vorher fest gelegten Prioritätenliste behoben. |
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